Behandlungsmethoden

Der Naturheilkunde steht eine Vielzahl von Behandlungsmethoden zur Verfügung, um die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen. Es geht nicht darum, Symptome zu lindern, sondern die Ursache der Erkrankung herauszufinden und zu beseitigen.

 

Das Ziel ist es den Organismus im Gleichgewicht zu halten oder wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Selbst bei „austherapierten“ Fällen haben wir Möglichkeiten, mit alternativen Behandlungsmethoden Besserung zu erzielen.

 

 

Indikationen:

 

Erkrankungen des Bewegungsapparates

Erkrankungen des Atmungsapparates akut oder chronisch

Hauterkrankungen

Stoffwechselerkrankungen

Magen-Darmerkrankungen

Allergien/Ekzeme

Augenerkrankungen

Leistungsabfall bei Sportpferden oder Hunden

geriatrische Erkrankungen

Harnwegserkrankungen/ Inkontinenz

Verhaltensstörungen

Wundversorgung

Schmerztherapie

Gesundheitsvorsorge: Stärkung des Imunsystems

 

Wenn Ihr Tier noch andere Probleme hat sprechen Sie mich einfach an.

 

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stammende Behandlungsmethode. Das Ziel dieser therapeutischen Maßnahme ist es, blockierte Energien zu normalisieren und die Selbstheilung anzuregen.

 

Nach der chinesischen Lehre ist der Körper gesund, wenn Yin und Yang sich im Gleichgewicht befinden und das Qi frei und ungehindert durch die Meridiane fließt.

 

Die Akupunktur verläuft für das Tier absolut schmerz- und stressfrei. Durch das Einstechen der Nadeln in die Akupunkturpunkte auf dem geschwächten bzw. blockierten Meridian, werden Disharmonien genommen. So kann die Energie wieder ungehindert im Körper des Tieres fließen. Bei sehr geschwächten oder empfindlichen Tieren kann auch eine Laser-Akupunktur durchgeführt werden.

Homöopathie

Der Grundsatz der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ (similia similibus curentur, Samuel Hahnemann)-

 

In der Homöopathie sucht man jenes Mittel, das den individuellen Symptomen des Patienten am ähnlichsten sind. Der Organismus wird so zur Selbstheilung angeregt, um die aus dem Gleichgewicht geratene Lebenskraft wieder zu harmonisieren.

 

Durch diese Behandlungsmethode besteht die Möglichkeit sanft, schnell und gewissenhaft Erkrankungen zu behandeln oder auch bei schwerer Erkrankung die Lebensqualität des Tieres zu verbessern.

Phytotherapie

Auch die Pflanzenheilkunde mit ihrer jahrhundert langen Tradition ist aus der alternativen Tiermedizin nicht mehr weg zu denken. Dabei werden für jeden Patienten eine individuell passende Kräuterrezeptur zusammengestellt, die immer ganzheitlich auf die Symptomatik des Patienten passt.

Daher empfiehlt es sich besonders bei chronischen und tief sitzenden Erkrankungen, aber auch akute Beschwerden lassen sich so therapieren.

Das Anwendungsgebiet ist genauso vielfältig wie die Kräuter selbst.

 

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) steht nicht nur die Akupunktur bei Behandlung von Krankheiten an erster Stelle, sondern auch die Kräuterheilkunde.

Blutegeltherapie

Der Blutegel ist schon lange Zeit für seine heilende Wirkung bekannt.

Die Blutegelbehandlung basiert auf dem einzigartigen Enzymgemisch der Salvia (Speichel) der Egel. Dieser besitz sowohl entzündungs- und gerinnungshemmende, aber auch durchblutungsfördernde Eigenschaften. Die bekanntesten Wirkstoffe sind : Herudin und Heparin.

 

 Anwendung :

Allgemein bei Gelenkserkrankungen ( Arthrose, Arthritis, Spat )

Discopathie (Bandscheibenvorfall)
Sehnenentzündung
Bursitis
Schleimbeutelentzündung
Bluterguss / Prellung
Wundheilungsstörungen
Abszess/ Furunkel / Phlegmone
Hufrehe
Nervenquetschungen
Schale
Überbeine
Schmerztherapie

Zusätzlich: Labordiagnostik

Blutuntersuchung
Stuhluntersuchung
Urinuntersuchung
Mikrobiologische Untersuchungen: z.B. Hautgeschabsel / Abstriche

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© Tierheilpraktikerin Silvana Wolfrath